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Geschrieben von Administrator   

Devise: Ehre, Freiheit, Vaterland!
Farben: Schwarz-rot-gold

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1865 schloss sich ein grosser Teil der deutschen Studenten beider Hochschulen in Zürich zu einer "Gesellschaft deutscher Studierender GDSt" zusammen, ursprünglich ein reiner Verein. Schon bald verkleinerte sich dieser Verein und führte über verschiedene Stufen seit 1875 Elemente der Verbindungsgepflogenheiten ein, so namentlich das Lebensprinzip, Bier- und Farbencomment und die Bestimmungsmensur. Diese Entwicklung war mit der Annahme des Namens "Teutonia" 1905 abgeschlossen.

Die Teutonia hatte damals aber nach wie vor mehrheitlich deutsche Mitglieder und fühlte sich trotz stets gewahrter politischer Neutralität mit der Deutschen Burschenschaft am ehesten verbunden, mit welcher sie 1921 ein förmliches Freundschaftsverhältnis einging. Aufgrund der politischen Entwicklung in Deutschland distanzierte sie sich aber 1935 davon und von jeder Beziehung zur damaligen deutschen Politik und konstituierte sich als rein schweizerische Verbindung (mit heutiger Devise), wobei sie allerdings weiterhin auch für ausländische Mitglieder offen stand.

Sie ist schon bei der Gründung des Schweizerischen Waffenrings SWR 1928 dessen Mitglied geworden und seither geblieben.

1970 musste sie infolge Nachwuchs-Mangels suspendieren und bestand seither nur als Altherrenverband bis 1997. In jenem Jahr löste sich letzterer auf und die verbliebenen Mitglieder schlossen sich mit denjenigen der Neuzofingia zum heutigen gemeinsamen Altherrenverband zusammen, um ähnliche Ideale und die Freundschaft gemeinsam zu pflegen.

Vertieften Einblick in die interessante Geschichte der Teutonia gibt deren Festschrift von Georg Sibler, erschienen zum hundertjährigen Jubiläum der Teutonia 1965. Das Werk umfasst 248 Seiten, ist reich bebildert und gut dokumentiert, in einigen Bibliotheken und über den Autor (c/o AH-Verband der Neuzofingia und Teutonia Zürich) noch erhältlich.

 
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